Dr. Jacob’s Blutdruck-Salz: Gesund und geschmackvoll salzen

Aus Thera-Pedia
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  • Voller Geschmack mit 50 % weniger Natrium.
  • Zur kochsalzreduzierten Ernährung. Verwendung wie Kochsalz.
  • Reich an Kalium, das den normalen Blutdruck unterstützt.
  • Mit Kristallsalz vom Rande des Himalayagebietes.
  • Hauptbestandteil: basisch wirkendes Natriumcitrat.

Mehr Kalium und weniger Natrium senken Blutdruck und reduzieren Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Salzreduktion (Natriumreduktion) kann den Blutdruck senken

Fast jeder zweite erwachsene Deutsche hat Bluthochdruck, ab dem 60. Lebensjahr sind davon sogar 80% der Bevölkerung betroffen. Bei wem das Blut stärker als normal auf die Gefäße drückt, kann akute gesundheitliche Probleme bekommen: Bluthochdruck ist einer der Hauptgründe für Herz-Kreislauf-Erkrankungen – und die sind mit 43 Prozent die häufigste Todesursache in Deutschland. Besonders Ältere, Übergewichtige, Gestresste und Menschen, die zu viel Kochsalz zu sich nehmen, leiden unter Hypertonie und haben damit ein erhöhtes Risiko für einen Schlaganfall oder Herzinfarkt. Das lässt sich vermeiden: Wie hoch der Blutdruck ist, wird vor allem durch die Lebensweise bestimmt. Nicht nur eine Umstellung auf eine obst- und gemüsereiche Ernährung senkt nachweislich den Blutdruck, sondern auch eine Verminderung des täglichen Kochsalzkonsums. Und wer täglich 1 g weniger Natrium (ca. 2,5 g Kochsalz) zu sich nimmt, vermindert sein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen um ein Viertel (Cook et al., 2007). 

Kaliumreicher, natriumreduzierter Speisesalzersatz senkt Herz-Kreislauf-Mortalität

In einer Interventionsstudie mit etwa 2.000 Bewohnern von Senioren-Residenzen in den USA wurde die Wirkung von kaliumangereichertem, natriumreduziertem Speisesalz insbesondere auf die kardiovaskuläre Mortalität untersucht: Die Personen in der Gruppe mit kaliumangereichertem Salz hatten eine um 39 % niedrigere kardiovaskuläre Mortalität: Sie erlitten 70 % weniger Herzversagen, 50 % weniger zerebralvaskuläre Erkrankungen und 25 % weniger Diabetes mellitus im Vergleich zur Kontrollgruppe (normales Speisesalz) (Chang et al., 2006).

Zu viel Natrium

Die American Heart Association empfiehlt daher nicht nur Hypertonikern, täglich höchstens 3,75 g Kochsalz oder 1,5 g Natrium zu sich zu nehmen. Diese Mengen werden in Deutschland um ein Vielfaches überschritten (vgl. Artikel „Störungen des Säure-Basen- und Mineralstoff-Haushalts“). Um den Bedarf an Natrium zu decken, reichen pro Tag allerdings schon zwei bis drei Gramm Kochsalz aus. Wenig bekannt ist, dass Kochsalz – biochemisch betrachtet – eine saure Wirkung auf den Stoffwechsel hat und eine Übersäuerung verstärken kann.

Zu wenig Kalium

Kalium ist der natürliche Gegenspieler des Natriums. Der Mensch braucht eine ausreichende Kaliummenge, um Hypertonie und Schlaganfällen, Natrium/Salz-Hypersensibilität, Nierensteinen und Osteoporose vorzubeugen und entgegen zu wirken. Das „Food and Nutrition Board“ der USA und Kanada empfiehlt zur Vermeidung dieser Erkrankungen für Erwachsene eine Einnahme von mindestens 4,7 Gramm Kalium pro Tag. Kalium kommt reichlich in Obst und Gemüse vor. Diese US-Empfehlung wird von 90 % der Frauen und 75 % der Männer in Deutschland nicht erreicht. 

Besonders wichtig: ein ausgewogenes Natrium-Kalium-Verhältnis

Ein ausgewogenes Verhältnis von Natrium und Kalium ist für die Regulation des Blutdrucks besonders wichtig. Die Reduzierung des täglichen Kochsalzkonsums und die Steigerung der Kaliumzufuhr sind daher eine relativ einfache Methode, etwas für die Gesundheit zu tun. Salzarm zu essen bedeutet aber für viele eine große Umstellung. Daher wurde Dr. Jacob’s Blutdruck-Salz entwickelt: Das basische Mineralsalz enthält 50% weniger Natrium, dafür aber viel Kalium zur Unterstützung des normalen Blutdrucks, basisch wirkendes Natriumcitrat sowie Kristallsalz vom Rande des Himalaya-Gebietes.